Das Beispiel: 2 Zimmer, 55 m², gute Lage
Nehmen wir eine typische 2-Zimmer-Wohnung in Eimsbüttel: 55 m², gepflegt, gut angebunden. Langzeitvermietung brächte etwa 1.100 € kalt im Monat.
Die Kurzzeitvermietungs-Rechnung
Bei einem realistischen Durchschnittspreis von 110 € pro Nacht und einer Auslastung von 70 % ergibt das:
- Umsatz: ca. 2.300 € pro Monat
- Plattformgebühren (ca. 15 %): −345 €
- Reinigung & Wäsche (anteilig von Gästen getragen): −150 €
- Nebenkosten, Strom, Internet: −250 €
- Verschleiß & Rücklagen: −100 €
Ergebnis: rund 1.450 € netto — etwa 30 % mehr als bei der Langzeitvermietung, bei voller Flexibilität für Eigennutzung.
Was die Rechnung kippen kann
Ehrlichkeit gehört dazu: Schlechte Fotos, träge Kommunikation und statische Preise drücken die Auslastung schnell unter 50 % — dann lohnt sich der Aufwand nicht. Auch die rechtliche Seite (Stichwort Wohnraumschutzgesetz) muss vor dem Start geklärt sein.
Fazit
Ein Airbnb in Hamburg lohnt sich — wenn es professionell betrieben wird. Der Unterschied zwischen einer mittelmäßigen und einer optimierten Vermietung liegt oft bei mehreren hundert Euro pro Monat. Genau diese Lücke schließen wir: Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir Ihr Objekt individuell durch.
